> Herzlich Willkommen im "Treffpunkt Info-Center" <

 
 
  Sport-Info Gesundheits-Tipps Technische Hilfen  
     

Pflanzentipps für Balkon und Garten

 
Oleander, Zitrus, Oliven und Co.
Kübelpflanzen sind gefragt und beliebt. Zitrus, Oleander, Engelstrompete, Palme oder Olive bringen Charme in Haus und Garten. Doch aufgepasst, nicht alle Kübelpflanzen vertragen winterliche Temperaturen. Deshalb sollten die Pflanzen im Frühjahr nicht zu früh ins Freie gelangen.
Nach der Winterruhe gilt es, die Kübelpflanzen in Form zu schneiden. abgestorbene Triebe und alles Dürre kommt weg. Ebenfalls entfernt werden kranke und von Schädlingen befallene Pflanzenteile. Das Frühjahr ist zudem der beste Zeitpunkt zum Umtopfen. Die alte Erde wir dabei ausgewechselt. Für die meisten Kübelpflanzen eignet sich eine normale Blumen- oder Balkonpflanzenerde. Wer in neue Pflanzengefässe umtopft, sollte darauf achten, dass der neue Topf über einen Wasserabzug verfügt, damit überschüssige Nässe ungehindert abfliessen kann.
Wohl fühlen sich Kübelpflanzen an einem hellen und warmen Standort. Neben dem regelmäßigen (nicht übermässigen) Giessen ist während des Sommer auch eine ausgeglichene Versorgung  mit Nährstoffen wichtig. Umgetopfte Pflanzen werden allerdings erst rund drei bis vier Wochen nach dem Umtopfen erstmals mit Dünger versorgt. Dies geschieht mit einem herkömmlichen Flüssigdünger über das Gieswasser.
 
Sicher durch den Winter
Mediterrane Kübelpflanzen wie Oleander, Palmen, Oliven oder Zitrus schätzen während der kühlen Jahreszeit eine Ruheperiode. Für das fachgerechte Überwintern braucht es einen hellen Standort mit genügend. Geeignet sind frostfreie Wintergärten, ein kühles Treppenhaus oder eine helle Waschküche. Nicht geeignet sind dunkle Kellerräume. Die Temperatur im Winterquartier sollte dabei zwischen vier und zehn Grad Celsius lieben. Länger anhaltende Temperaturen unter dem Gefrierpunkt vertragen die Pflanzen schlecht. Besonders Augenmerk erfordert Giessen. Während des Winters unbedingt  sehr sparsam Wasser geben. Lieber einmal zu wenig als einmal zu einmal zu viel giessen.
 
Aromatische Kräuter im Blumentopf
Selbst gezogene Kräuter sind kulinarisch ein Vergnügen. Ein- oder mehrjährige Kräuter lassen sich nicht nur im Gartenbeet, sondern auch auf kleinsten Raum ziehen. Auf Balkon, Terrasse oder Fensterbrett gezogen, sind die aromatischen Kräuter für die frische Anwendung in der Küche sofort griffbereit. 
Die meisten kräuter lieben einen sonnigen und warmen Standort und sollten regelmäßig begossen werden. Dabei darf allerdings keine Staunässe entstehen. Stetige Ernte und gezielter Rückschnitt fördern den wachstum. Für den persönlichen Kräutervorrat reichen bereits einige Töpfe in der eine Balkonkiste mit Wasserabzug. Mit der richtigen Erde - zum Beispiel Schnittlauch, Salbei, Petersilie, Thymian, Zitronemelisse, Minze, Rosmarin, Oregano oder Bergbohnenkraut. In grösseren Gefässen lassen sich die Kräuter auch kombinieren. Einzig Schnittlauch und Petersilie vertragen sich im selben Topf. Nicht fehlen dürfen natürlich auch Basilikum, der Majoran  oder Bohnenkraut. Diese einjährigen Kräuter mögen es sehr warm. Basilikum deshalb immer sonnig und warm halten und nicht vor ende mai ins Freie stellen.
 
<<Liebesäpfel>> vom Balkon
Tomaten gehören wohl zu den beliebtesten Gemüsesorten. Sie versorgen uns mit einem reichen Gehalt an Vitaminen, besonders an Vitamin C, und sie wachsen nicht nur im Gemüsegarten. In Gefässen gezogen gedeihen die schmackhaften <<Liebesäpfle>> ebenfalls auf dem Balkon und Terrasse. Dazu sind im Handel eigens entsprechende sorten erhältlich. Bedingung ist allerdings ein warmer, milder Standort, genügend Licht und nährstoffreiche Pflanzenerde.
Die Tomaten werden an Stäben oder Schnüren in genügend grossen Gefässen gezogen. Zum Giessen am besten abgestandenes, temperiertes Wasser verwenden und darauf achten, dass die Blätter nicht nass werden. Staunässe vetragen die Tomaten schlecht. Bei stark wachsenden sorten sollten zudem die Seitentriebe regelmäßig ausgebrochen werden.
 
Zimmerpflanzen: Pflege einfach gemacht
Zimmerpflanzen sind nicht nur dekorativ, sie halten auch die Luft sauer, die wir zum atmen benötigen. Zimmerpflanzen sollten weder direkter Sonne, noch Zugluft ausgesetzt sein. Auch grosse Temperaturschwankungen und dunkle Räume vertragen sie schlecht. Ideal ist ein heller Standort in Fensternähe. Zimmerpflanzen regelmäßig mit Dünger versorgen und verdichtete oder verfilzte Wurzelballen im Frühjahr umtopfen. Dazu verwendet man frisches Substrat. Zwischen Topfrand und altem Wurzelballen sollten wenigstens zwei Zentimeter neue Erde zu liegen kommen.
 
Giessen ist eine Kunst
Zimmerpflanzen benötigen Wasser. Sei es im Sommer oder während der kühlen Jahreszeit. Giessen erfordert aber besonderes Fingerspitzengefühl, denn nasse Füsse lieben sie nicht. Deshalb: nur bei Bedarf Giessen und vor der Wassergabe die Feuchtigkeit der Erde mit dem Finger prüfen. Ist die Erde trocken, dann werden die Zimmerpflanzen durchdringend gegossen. Häufige und kleine Wassergaben sind nicht zu empfehlen. Eine kurze Trockenheit ist weniger schädlich als Dauernässe. Der beste Zeitpunkt zum Giessen sind die Morgenstunden. so können die Blätter rasch abtrocknen. Zum Giessen der Zimmerpflanzen verwendet man lauwarmes Wasser. Stark gechlortes Leitungswasser bleibt vor dessen Verwendung über die Nacht in einem offenen Gefäss stehen, so kann das Chlor entweichen.
 
Schnittblumen: So hält ihr Blumenstrauss länger
Um die Wasseraufnahme zu erleichtern, werden die Stengel mit einem scharfen Messer unter fliessendem Wasser leicht schräg ausgeschnitten. Vase mit frischem, handwarmem Wasser füllen. Kein kaltes Wasser verwenden, es wirkt wie ein Schock. Anschliessend alle Blätter entfernen, die in der Vase im Wasser stehen würden.  Blätter faulen und verschmutzen das Wasser mit Bakterien.
Schnittblumen sollten zudem weder Zugluft noch direkter Sonne ausgesetzt sein. Die Blumen halten länger, wenn sie in der Nacht kühl gestellt werden und ab und zu das Wasser erneuert wird. Welke Blüten laufend entfernen und die Stengel gelegentlich neu anschneiden. Blumensträusse nicht in die Nähe von Früchten stellen

 

     
 
















 

 

Powered by SSW

 

Sport-Info  |  Gesundheits-Tipps  |  Technische Hilfen

zurück zum Seitenanfang
 

SSW