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VSG Frankfurt erneut Deutscher Meister im Torball :

VSG kann Titel verteidigen

Im nordhessischen Kassel trafen sich die zehn besten Torballteams aus Deutschland, um den Deutschen Meister auszuspielen. Neben dem Ausrichter BSG Kassel waren dies die Mannschaften aus Marburg, Dortmund, Landshut, Borgsdorf, Augsburg, München, SG Baden, Dortmund-Kirchderne sowie der VSG Frankfurt. 

In der ersten Partie des Tages traf das Team der VSG Frankfurt auf die Vertretung der SSG Blista Marburg. Nach einer frühen Führung mussten die Frankfurter den 1:1-Ausgleich hinnehmen, konnten aber im weiteren Verlauf der Partie eine erneute 3:1-Führung herausspielen. Der SSG Blista gelang nur noch der Anschlusstreffer zum 3:2. Das nächste Erfolgserlebnis konnte gleich im zweiten Spiel gefeiert werden - Frankfurt gewann in einer knappen Partie mit 2:1 gegen BSSV Dortmund. Auch im dritten Turnierspiel ging man gegen das Team aus Landshut mit 1:0 in Führung. Die Mannschaft aus Bayern konnte das Spiel aber drehen und führte zur Halbzeit mit 2:1. In der zweiten Hälfte hatten die Frankfurter nichts mehr entgegenzusetzen und verloren deutlich mit 1:5.  

Der erste Rückschlag des Tages war jedoch schnell verdaut und die Mannschaft der VSG gewann die beiden folgenden Spiele gegen Borgsdorf (6:1) und Augsburg (5:1). 

Im sechsten Spiel des Tages stand man dem letztjährigen Finalgegner aus München gegenüber. Alle Frankfurter Offensivbemühungen blieben erfolglos und so führten die Spieler aus der bayerischen Landeshauptstadt zur Pause mit 2:0. In Durchgang zwei bot sich das gleiche Bild, so dass die Partie mit 0:3 verloren wurde und die Punkte an die Isar wanderten.

Aber auch die zweite Niederlage des Tages konnte die Mannschaft aus Frankfurt nicht aus der Bahn werfen. Die verlorenen Punkte holte man sich in der nächsten Begegnung gegen das Team des Gastgebers aus Kassel umgehend zurück. Nach einer schnellen 2:0-Führung musste man zwar die beiden Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2 hinnehmen, fand aber in der Folge wieder in die Spur und gewann souverän und deutlich mit 8:2.  

Im vorletzten Gruppenspiel traf man auf die Mannschaft der SG Baden, die sich ebenfalls in den oberen Tabellenregionen etabliert hatte. Die 1:0-Führung der Badener konnte im Lauf des Spiels gedreht werden und Frankfurt verließ das Spielfeld mit einem 3:1-Erfolg. Zum Abschluss der Vorrunde musste die VSG noch gegen die Mannschaft aus Dortmund-Kirchderne antreten - auch das Team aus NRW hatte noch Hoffnung mit einem Sieg über die Hessen, das Halbfinale erreichen zu können. Es entwickelte sich ein munteres Spiel mit ständig wechselnder Führung. Es konnte sich aber keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen, so dass es folgerichtig zu einer Punkteteilung kam und das Spiel 3:3 endete.  

Mit einer Ausbeute von 13:5 Punkten sortierte sich die VSG Frankfurt am Ende der Vorrunde auf Platz drei hinter den Teams aus Landshut und München sowie vor der Mannschaft der SG Baden ein. Aus dieser Konstellation ergaben sich die Halbfinalpaarungen SG Baden - Landshut sowie München - Frankfurt.  

Wie in der Vorrundenpartie hatten die Münchner den besseren Start für sich und gingen gegen das Team aus Hessen mit 1:0 in Führung. Diesmal besaß Frankfurt aber mehr Durchschlagskraft im Angriff und konnte umgehend zum 1:1 ausgleichen sowie kurz darauf seinerseits mit 2:1 in Führung gehen. Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen des Tages hatten die Frankfurter nun das bessere Ende für sich und gewannen die Halbfinalpartie letztendlich mit 3:1. Im anderen Spiel der Vorschlussrunde besiegte die SG Baden die Mannschaft aus Landshut mit 3:2 in der Verlängerung durch „Golden Goal“.  

Das Spiel um Platz drei war eine einseitige, von Landshut dominierte Angelegenheit. Die 5:0-Pausenführung verwalteten die Spieler aus Landshut routiniert und besiegten die Abordnung aus ihrer Landeshauptstadt am Ende souverän mit 6:0.  

Im Finale standen sich die Mannschaften der SG Baden und der VSG Frankfurt erneut gegenüber. Auch hier mussten die Hessen wieder einem 0:1 hinterherlaufen, wie in der Vorrunde konnten die Frankfurter diesen Rückstand aber in eine 2:1-Pausenführung umwandeln. Im Gegensatz zur ersten Partie gelang den Badenern bald nach Wiederanpfiff der Ausgleich. Kurz vor Ende des Finales erzielte Frankfurt die erneute Führung, die dann bis zum Ende nicht mehr hergegeben wurde. Somit konnten die Hessen das Endspiel siegreich bestreiten und ihren Titel aus dem Jahr 2011 erfolgreich verteidigen.


 

     
 
















 

 

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