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Sitzvolleyball:

Deutschland belegt Platz 3 beim Theodor Zühlsdorf - Cup 2012


 Der Sieger des Theodor Zühlsdorf-Cups 2012 kommt aus dem Iran. Der amtierende Paralympics Sieger setzte sich souverän vor Russland und der deutschen Mannschaft durch. Das deutsche Team zeigte zunächst am Donnerstag beim Länderspiel in Koblenz trotz der 0-5 Niederlage eine gute Leistung und konnte in drei Sätzen mehr als 20 Punkte erzielen. Beim anschließende Zühlsdorf Cup war Bundestrainer Rudi Sonnenbichler besonders von der Leistung seines Teams am Sonntag angetan, als man dem Iran nur 2-3 unterlag.

Das deutsche Team absolvierte binnen 72 Stunden 26 Sätze. Hinzu kamen 8 Stunden Training. Rudi Sonnenbichler: „Wir sind in den letzten Tagen an die Leistungsgrenze der Spieler gegangen. Ich bin mit dem Auftreten sehr zufrieden. Vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit und die Stimmung im Team stimmen mich optimistisch für London." Das deutsche Team gab nie auf und gewann gegen den 6fachen Paralympics - Sieger Iran immer mindestens einen Satz, wobei der Iran nicht immer mit seiner stärksten Formation agierte. Gegen das russische Team erreichte die Mannschaft um Kapitän Jürgen Schrapp ein Unentschieden und zwei Niederlagen

(0:4 und 2:3). Der Turniermodus, bei dem an den ersten beiden Tagen jedes Spiel über 4 Sätze ging und sich am Schlusstag über fünf Tie-Break Sätze erstreckte, fand bei den ausländischen Teams großen Anklang. Viktor Dyakov:

„Der Turniermodus ist speziell in der Vorbereitungsphase auf die Paralympics sehr gut gewählt und macht den Sitzvolleyballsport noch interessanter. Es ist ein hochklassiges Turnier." In die gleiche Richtung argumentierte auch der iranische Coach, der in dem Modus die Möglichkeit sieht, speziell die Spieler aus der zweiten Reihe zu testen. Für Hadi Rezaeigarkani spielten in Leverkusen drei potentielle Medaillenkandidaten der Paralympics. Er lobte im deutschen Team speziell die Entwicklung von Thomas Renger, Jürgen Schrapp und Barbaros Sayilir, die sich seit dem Intercontinental Cup in Kairo sehr gut entwickelt haben.

Folgende deutsche Spieler gehörten zum Aufgebot beim Zühlsdorf - Cup :

Sebastian Czpakowski, Stefan Hähnlein, Thomas Renger, Barbaros Sayilir, Jürgen Schrapp, Heiko Wiesenthal, Dominik Albrecht, Lukas Schiwy (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Christoph Herzog, Alexander Schiffler (beide BV Leipzig), Peter Schlorf (PSC Berlin), Torben Schiewe (BSV Celle).

Cheftrainer: Rudi Sonnenbichler, Co-Trainer: Jürgen Vorsatz,

Physiotherapeut: Stephan Henne, Spielebeobachter: Volker Groß

Bilder Quelle: tsv bayer 04 / Mika Volkmann


Rudi Sonnenbichler benennt Paralympics – Aufgebot

Im Rahmen der Siegerehrung des Theodor Zühlsdorf – Cups benannte Bundestrainer Rudi Sonnenbichler seinen Paralympics Kader von 10 Spielern.

Auf einen möglichen 11 Spieler verzichtete er. Das deutsche Team setzt sich aus Spieler des PSC Berlin, BV Leipzig, BSV Celle und TSV Bayer 04 Leverkusen zusammen. Der Chef de Mission Dr. Karl Quade überreichte den Sportlern den Paralympics Pass.

Nicht im Kader stehen die beiden Leverkusener Lukas Schiwy und Dominik Albrecht, für die es von der Leistung her diesmal noch nicht gereicht hat.

Die abschließende Nominierung erfolgt am 21. Juli durch das NPC Germany.

Folgende deutsche Spieler gehören zum Aufgebot beim Zühlsdorf - Cup :

Sebastian Czpakowski, Stefan Hähnlein, Thomas Renger, Barbaros Sayilir, Jürgen Schrapp, Heiko Wiesenthal, (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Christoph Herzog, Alexander Schiffler (beide BV Leipzig), Peter Schlorf (PSC Berlin), Torben Schiewe (BSV Celle).

Cheftrainer: Rudi Sonnenbichler, Co-Trainer: Jürgen Vorsatz,

Physiotherapeut: Stephan Henne

Quellenangabe Bild: "Ralf Kuckuck, DBS-Akademie"


 

     
 
















 

 

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