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Jugend trainiert für Paralympics 2012 - Rollstuhlbasketball:

Marianne-Buggenhagen-Schule gewinnt 1. Berliner-Rollstuhlbasketball-Schul-Cup

 

Das Rollstuhlbasketball-Team der Marianne-Buggenhagen-Schule wird das Land Berlin vom 10. bis 12. Mai 2012 beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Paralympics“ in Kienbaum vertreten. Denkbar knapp mit 8:6 gewannen sie das packende Finale des 1. Berliner-Rollstuhlbasketball-Schul-Cups gegen die Carl-von-Linné-Schule.

Nachdem am 9. Februar schon der Landesentscheid „Jugend trainiert für Paralympics“ im Tischtennis stattgefunden hatte, ging es nun für sportbegeisterte Jugendliche in die zwei-te Runde: am 23. März 2012 wurde der Landessieger im Rollstuhlbasketball gesucht. Dazu wurde der 1. Berliner-Rollstuhlbasketball-Schul-Cup von 9:00 bis 16:00 Uhr in der Max-Schmeling-Halle in Berlin Prenzlauer Berg ausgetragen.

70 Jugendliche aus 7 Berliner Schulen ermittelten in einem Turnier für die Jahrgänge 1993 und jünger den ersten Berliner Landessieger.
Unterstützt wurde die Veranstaltung wieder durch die Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Wissenschaft, die durch Bernd Kunze vertreten war. Veranstalter waren der Behin-derten-Sportverband Berlin (BSB) und das ALBA Berlin Basketballteam. Die Wettkampf-leitung hatten Red Frister und die Sportlehrerin Peggy Seesemann.



Gespielt wurde nach den Regeln und Wettkampfbestimmungen der im Programm von „Jugend trainiert für Paralympics“ festgelegten Kriterien. Jedes Team trat mit 5 Spie-ler/innen und 5 Wechselspieler/innen an. In der Vorrunde spielte jeder gegen jeden. Danach spielten die Plätze 5-7 in einer Dreierrunde die Plätze unter sich aus.

Platz 3 belegte die Schilling-Schule, die im kleinen Finale die Biesalski-Schule besiegt hatte. Platz 5 ging an das Team der Toulouse-Lautrec-Schule, die mit Magomodor Djawatscham den MVP (Most Valuable Player), also den wertvollsten Spieler des Tages, der von den Schieds- und Kampfrichtern bestimmt wurde, stellte. Der von der Britischen Botschaft gestiftete Ehrenpreis wurde, in Anwesenheit von BSB-Präsidentin Kirstin Fussan, vom britischen Pressesprecher William Gatward überreicht.

Die Schule am Stadtrand belegte Platz 6 und die Katholische Schule St. Hildegard Platz 7.

 

Ergebnis A-Turnier: 1. Kassel, 2. Hannover I (Landessieger JTFP 2012), 3. Göttingen I, 4. Hamburg I, 5. Göttingen II,  6. Oldenburg I. Am B-Turnier nahmen insgesamt 14 Mannschaften teil. Plätze 1-3 belegten Aurich (1), Braunschweig (2) und Oldenburg II (3).

Jan Schacht, Schüler der Oldenburger Schule Am Borchers Weg erklärte bereits nach dem 1. Spiel: „Leider haben wir das erste Spiel verloren, aber beim nächsten werden wir alles geben und uns noch mehr anstrengen!“ Vor allem zu den Endspielen kamen zusätzlich viele Zuschauer und Gäste sowie Partner und Sponsoren. Ein Highlight nach dem Turnier war zudem die Demonstration von Louis Dale und Nico Adamczack vom Bundesligisten BG Göttingen, die auch in Rollstühlen sitzend sicher den Korb trafen.

Die Heinrich-Böll-Schule freute sich besonders über 5 neue Sportrollstühle, die vom Sanitätshaus O.R.T. zu einem sehr günstigen Preis zur Verfügung gestellt wurden. Weiterhin wurde das Turnier durch den ASC Göttingen und die Sparkasse Göttingen sowie zahlreiche Helfer und engagierte Eltern unterstützt. Wie bei den anderen Landesentscheiden wurde auch das Rollstuhlbasketballturnier gefördert durch die Sparkassen in Niedersachsen aus Mitteln der Lotterie Sparen + Gewinnen.

     
 
















 

 

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