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International Paralympic Youth Camp 2011

Jugendcamp ein voller Erfolg

Müde aber glücklich kehrte die 15-köpfige deutsche Gruppe, davon 6 BSN-Sportler und Sportlerinnen aus Niedersachsen, am Samstag vom International Paralympic Youth Camp (IPYC) aus De Rijp/Niederlande zurück. Vom 24.09. - 01.10.2011 trafen sich dort Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung im Alter von 14-18 Jahren aus der ganzen Welt. Insgesamt waren 129 Sportbegeisterte aus Griechenland, der Türkei, den USA, Suriname, Bulgarien, den Niederlanden, Südkorea und Deutschland vertreten.

Inhaltliche Schwerpunkte des Camps waren folgende: Neben dem internationalen Austausch, einem kulturellen Rahmenprogramm und dem Vorantreiben des paralympischen Gedankens, wurden fast täglich die Sportarten Rollstuhlbasketball, Schwimmen, Leichtathletik, Goalball und Radfahren/Handbiken trainiert. Neben diesen Schwerpunktsportarten gab es zudem die Möglichkeit Sportarten wie Showdown, Sitzvolleyball, Tischtennis und Ultimate Frisbee auszuprobieren. Alle sportlichen Aktivitäten fanden im komplett barrierefreien Sportzentrum, dem Ronald Mac Donald Center, in Amsterdam statt.

Schon nach kurzer Zeit entwickelte sich eine gigantische Gruppendynamik und viele Kontaktdaten wurden ausgetauscht. Melissa Wernicke, eine der Teilnehmerinnen aus Niedersachsen, sagte: „Es war eine super Woche! Auch wenn es einige Herausforderungen gab, so hat mir die Woche persönlich weitergeholfen und mich sehr motiviert. Es ist so wichtig, dass man an sich selbst glaubt!“

Ein wichtiger Bestandteil des Camps war auch das Bildungsprogramm. Präsentationen erfolgreicher Behindertensportler, wie den Parastars aus den Niederlanden oder John Register aus den USA, und Workshops zum Thema „Dreamit! Do it!“ forderten die Jugendlichen auf, sich mit ihrem Traum auseinanderzusetzen und sich darüber auszutauschen. Auch für die Betreuer und Vertreter der Nationalen Paralympischen Komitees wurden interessante Workshops und Vorträge geboten. Hier ging es allerdings nicht um die persönlichen Träume, sondern um die Entwicklung und den Austausch von Projekten für Kinder und Jugendliche mit Behinderung auf nationaler Ebene.

Neben dem Training und einem vielfältigen Abendprogramm waren die Tage in den Niederlanden ausgefüllt mit einem Besuch des Olympiastadions Amsterdam, einer Bootstour durch Amsterdam, einem Ausflug zum Strand und typisch holländischen Attraktionen wie ein Besuch einer Windmühle und einer Käsefabrik.

Organisiert wurde das bereits zum 3. Mal stattfindende IPYC von dem National ParalympicCommittee der Niederlande unter der Leitung von Rita van Driel.

Dem Kommentar von Larissa Türke, Nachwuchssportlerin aus dem BSN-Schwimmteam, würden sicherlich viele Teilnehmer des Camps zustimmen: „Das war die Woche des Jahres!“

 

     
 
















 

 

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