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WM Kurzbahn im Schwimmen der Behinderten

Erneut Welt- und Europa-Rekorde in Rio de Janeiro


 

Zweimal Gold und zwei weitere Weltrekorde für die Rekordsammlung des Berliner Schwimmteams lautet die Bilanz am vierten von sechs Wettkampftagen bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften im Schwimmen der Behinderten in Rio de
Janeiro.

Daniela Schulte vom Paralympischen Sport Club Berlin (PSC) setzte sich mit zwei Weltrekorden gegen die Konkurrenz über 100m Lagen und 200m Lagen durch.

Aufgrund eines Fehlstarts blieb ihr der dritte Titel, trotz Weltrekordzeit, leider verwehrt.

Der zweite Berliner im Deutschen Mini-Aufgebot, Lucas Ludwig (PSC), schwamm am gestrigen Abend, nach zwei fünften Plätzen (100m Schmetterling und 200m Lagen), auf einen hervorragenden vierten Platz über 400m Freistil.

Auch der Regen in Rio de Janeiro/Brasilien konnte das Berliner Schwimmteam vom PSC Berlin nicht von der Medaillenjagd abhalten. Am Freitagabend schwamm Daniela Schulte zu Ihrem dritten Einzeltitel und dritten Weltrekord der diesjährigen Kurzbahn-WM. Nach 100m und 200m Lagen siegte sie über 100m Rücken in 1:19,96 Minuten.

Nach einer hervorragenden Bronzemedaille über 100m Lagen am Donnerstag erschwamm Lucas am Freitag noch einmal einen 5. Platz über 100m Rücken in 1:00,30 Minuten. Mit Hochspannung geht das Berliner Schwimmteam in die letzten Rennen am Samstag und hofft noch einmal auf eine Medaille.
 

Am vorletzten Tag der IPC Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Rio de Janeiro/Brasilien holte Lucas Ludwig vom Paralympischen Sport Club Berlin (PSC) endlich seine erste Medaille: in Europarekordzeit von 1:00,82 Minuten
über 100m Lagen gewann er Bronze. Zuvor war er mit zwei fünften Plätzen (100m Schmetterling und 200m Lagen) und einem hervorragenden vierten Platz über 400m Freistil ohne Medaille geblieben.

Am Samstagabend schwamm Daniela Schulte vom PSC Berlin zu Ihrem vierten Einzeltitel und auch vierten Weltrekord der diesjährigen IPC-Kurzbahn-WM in Rio de Janeiro/Brasilien. Mit 1:08,50 Minuten belegte sie über 100m Freistil erneut Platz 1.
Lucas Ludwig, ebenfalls PSC Berlin, erreichte über 100 Meter Freistil Rang neun in 54,94 Sekunden.

Aushängeschild Kirsten Bruhn (PSV Union Neumünster) sicherte sich mit einem weiteren Weltrekord über 100 m Brust (01:35,30 min) die Goldmedaille. Im 100 m Freistil Wettbewerb schaffte sie es nochmals auf das Siegertreppchen, diesmal mit einer Bronzemedaille und einer neuen Europarekordzeit von 01:11,90 min.

Auch Maike Naomi Schnittger (TGE Ennigloh 1887) erschwamm über 100 Meter Freistil in 1:02,50 Minuten noch einmal Bronze für Deutschland.

Insgesamt erreichten die deutschen Schwimmerinnen und Schwimmer 11 x Gold, 2x Mal Silber und 6 x Bronze und belegen damit in der Gesamtwertung Rang 6 noch vor Japan, Spanien und Kanada.

„Wir sind mit der Titelausbeute unserer beiden Berliner mehr als zufrieden“, so Matthias Ulm, Stützpunkttrainer Berlin Schwimmen Paralympics. „Mit vier Mal Gold von Daniela und der Bronzemedaille für Lucas haben wir auch im verbandsinternen Vergleich nicht schlecht abgeschnitten. Das war schon ein sehr schöner Jahresausklang für das gesamte Team.“

Ergebnisse bei der Kurzbahn-WM in Brasilien für das Berliner Schwimmteam vom PSC Berlin

Daniela Schulte
Gold und Weltrekord über 100m und 200m Lagen, 100m Rücken und 100m Freistil.

Lucas Ludwig
Bronze und Europarekord über 100m Lagen.
4. Platz über 400m Freistil.
5. Platz über 100m Schmetterling, 200m Lagen, 100m Rücken
9. Platz über 100m Freistil.
 

     
 
















 

 

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